Erbmediation

Das Kapital ist die Wertschätzung für all das, was der Verstorbene in seinem Leben erschaffen hat.

Wenn das Vermögen dann an die Erben weitergegeben wird, sollte es Früchte tragen
und nicht Zwietracht über die nachfolgenden Generationen bringen.

Oft ist genau das jedoch der Fall!

In vielen Fällen versäumt der Erblasser, dass ein „gerechtes“ Testament hinterlassen wird…

  • eine faire Aufteilung seines Vermögens

  • ein Testament, dass von den Erben einvernehmlich akzeptiert wird und der erwirtschafteten Lebensleistung des Verstorbenen Respekt zollt

  • ein Testament, welches den Möglichkeiten und Bedürfnissen der Hinterbliebenen entspricht.

Die Folge eines als „nicht gerecht“ empfundenen Testaments sind Familienstreitigkeiten und Auseinandersetzungen.

Und so verlieren die Familien in diesen Erbschaftkämpfen nicht nur ihr Kapital, sondern auch die Wertschätzung füreinander.

Mit der Mediation kann ein derartiges Szenario vermieden werden!

Auch wenn der Erbfall bereits eingetreten ist, ist eine Mediation zu empfehlen!

Meine Erfahrungen in diesem Bereich haben gezeigt, dass es sich bewährt hat, wenn mindestens ein Familienmitglied die Initiative ergreift, wenn die an dem Erbschaftsverfahren Interessierten sich zuerst äußern und dann auch die übrigen Familienmitglieder zu den Treffen eingeladen werden und zu Wort kommen können.

Da die Betroffenen selbst darüber entscheiden, über welche Themenpunkte verhandelt wird und wie eine zufriedenstellende Lösung im Konsens aller Beteiligten aussehen soll, werden meine Mediationseinladungen erfahrungsgemäß sehr gerne angenommen.

Beachten Sie dabei bitte auch, dass eine Mediation im Erbschaftsbereich hohe Gerichtskosten spart und deutlich bessere Ergebnisse bewirkt.